KALIF STORCH
Inhalt

Der Kalif bekommt ein Kästchen mit einem geheimnisvollen Pulver geschenkt. Mit diesem Pulver kann er sich in jedes beliebige Tier verwandeln. Aber - wenn er lacht, vergisst er das Zauberwort und kann sich nicht mehr in einen Menschen zurück verwandeln.
Der Kalif und sein Großwesir probieren das Pulver gleich aus und verwandeln sich in Störche. Kurz darauf haben sie ein Erlebnis, bei dem sie herzhaft lachen müssen. Aber nun haben sie das Zauberwort vergessen.
Um sich wieder in Menschen zu verwandeln, müssen sie sich auf eine große und aufregende Reise begeben.


Der Kalif

Zur Inszenierung

Das Märchen spielt im Orient. Als Wilhelm Hauff es schrieb, war hier der islamische Glaube sehr fern. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Deshalb war es für mich wichtig, alles, was zu religiösen Missverständnissen führen könnte, abzuändern.
Der Spieltext ist auf meine Spielweise abgestimmt, dabei habe ich auf kindgerechte aber nie verniedlichende Sprache geachtet.
Möglich wurde es, dieses Märchen zu spielen, weil mein Figurenbauer Michael Benecke geniale Einfälle beim Gestalten der Puppen hatte und ihnen wunderbare Bewegungsmöglichkeiten gab.


Der Großwesir

Figuren und Requisiten: Michael Benecke, Salzhausen

Text: Helmut Schmiedeberg

Bühnenbild und Inszenierung: Helmut Schmiedeberg

Spiel: Arno Beuckenhauer

Premiere: 26. November 2008

Spieldauer ca. 45 Minuten

Altersempfehlung: ab 4 Jahren




Der Kalif als Storch